<!-- Anfang

var sdt = new Array();

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today = Stamp.getDate();
monat = Stamp.getMonth() +1;

sdt[101] = "<b>Winston Churchill:</b><br>Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden.";
sdt[102] = "<b>Epikur:</b><br>Der Weise aber entscheidet sich bei der Wahl der Speisen nicht für die größere Masse, sondern für den Wohlgeschmack.";
sdt[103] = "<b>Albert Einstein:</b><br>Nichts wird die Chancen für ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zu einer vegetarischen Ernährung.";
sdt[104] = "<b>Johann Wolfgang v. Goethe:</b><br>Solange man trinken kann,  läßt sich´s noch glücklich sein.";
sdt[105] = "<b>Rudolf Kiefert:</b><br> Wenn ein Mensch beginnt, Essen und Trinken mit Vernunft zu steuern, dann nimmt er Abschied von der Herrlichkeit tierischer Selbstregulation seines Organismus.";
sdt[106] = "<b>Klaus Klages:</b><br>Alkohol ist nicht die Antwort, hilft aber, die Frage nicht so ernst zu nehmen.";
sdt[107] = "<b>Konfuzius:</b><br>Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.";
sdt[108] = "<b>Ray Kroc:</b><br>Es bedarf einer bestimmten Art von Gemüt, an einem Hamburger Schönheit zu entdecken.";
sdt[109] = "<b>Oskar Kunz:</b><br>Versuche nie, Ärger in Alkohol zu ertränken. Du wirst ihn nicht los, denn Alkohol konserviert.";
sdt[110] = "<b>Fran Lebowitz:</b><br>Kalte Suppe ist eine äußerst heikle Angelegenheit, und nur wenige Gastgeberinnen können es durchsetzen, sie zu servieren. Immer wieder bleibt bei dem Gast der Eindruck zurück, wenn er nur etwas früher gekommen wäre, hätte er sie in noch heißem Zustand haben können.";
sdt[111] = "<b>H. S. Leigh:</b><br>Möchtest Du dünner werden, verringere Dein Abendessen.";
sdt[112] = "<b>Robert Lemke:</b><br>Alkohol konserviert alles, ausgenommen Würde und Geheimnisse.";
sdt[113] = "<b>Gotthold Ephraim Lessing</b><br>Lebe, bis du satt geküsst und des Trinkens müde bist.";
sdt[114] = "<b>Lord Byron</b><br>eit Eva den Apfel aß, hängt viel vom Abendessen ab.";
sdt[115] = "<b>Martin Luther:</b><br>Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Thor sein Leben lang.";
sdt[116] = "<b>Friedrich Nietzsche:</b><br>Durch Alkohol bringt man sich auf die Stufen der Kultur zurück, die man überwunden hat.";
sdt[117] = "<b>Norman Mailer:</b><br>Kochen erfordert eine gewisse Konzentration, eine gewisse Liebe, eine zärtliche Aufmerksamkeit.";
sdt[118] = "<b>Jürgen von Manger:</b><br>Stehkneipen sind so beliebt, weil der Alkohol hier das beste Gefälle hat.";
sdt[119] = "<b>W. Somerset Maugham:</b><br>Will man in England gut essen, sollte man dreimal täglich frühstücken.";
sdt[120] = "<b>George Meredith:</b><br>Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.";
sdt[121] = "<b>Alexander Meyer:</b><br>Dasjenige Bier, was nicht getrunken wird, hat eben seinen Beruf verfehlt.";
sdt[122] = "<b> Molière (Poquelin, Jean-Baptiste):</b><br>Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzdem gut.";
sdt[123] = "<b>Alexander S. Puschkin:</b><br>Der Magen eines gebildeten Menschen hat die besten Eigenschaften eines edlen Herzens: Sensibilität und Dankbarkeit.";
sdt[124] = "<b>Ivan Rebroff:</b><br>Wodka macht aus allen Menschen Russen.";
sdt[125] = "<b>Joachim Ringelnatz:</b><br>Seltsam: Auch die größten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.";
sdt[126] = "<b>Jacques Rousseau:</b><br>Ein gerader Mensch scheut nicht die freundschaftlichen Geschwätze, die aus dem Rausche hervorgehen.";
sdt[127] = "<b>Jane Russel:</b><br>Abnehmen ist ganz einfach: Man darf nur Appetit auf Dinge bekommen, die man nicht mag.";
sdt[128] = "<b>William Shakespeare:</b><br>Der Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern.";
sdt[129] = "<b>Homer Simpson:</b><br>Alkohol - Der Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme.";
sdt[130] = "<b>Martin Luther:</b><br>Iss, was gar ist, trink, was klar ist, red' was wahr ist.";
sdt[131] = "<b>Gotthold Ephraim Lessing:</b><br>Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug.";
sdt[201] = "<b>Udo Lindenberg:</b><br> Realität ist nur eine Illusion, die sich aus Mangel an Alkohol einstellt.";
sdt[202] = "<b>Wilhelm Busch:</b><br>So geht es mit Tabak und Rum: Erst bist du froh, dann fällst du um.";
sdt[203] = "<b>Joseph Addison:</b><br>Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.";
sdt[204] = "<b>Aesop:</b><br>Mancher Einfältige in prächtigem Gewande gälte mehr, wenn er schwiege, denn: Mit Schweigen sich niemand verrät.";
sdt[205] = "<b>Ambrosius:</b><br>Ein glückseliges Leben ist der Genuß der Gegenwart;das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.";
sdt[206] = "<b>Aristoteles:</b><br>Mütter sind stolzer auf ihre Kinder als Väter, da sie sicherer sein können, dass es ihre eigenen sein können.";
sdt[207] = "<b>Bettina von Arnim:</b><br>Man mag nur da guten Rat annehmen,wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht.";
sdt[208] = "<b>Aurelius Augustinus:</b><br>In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.";
sdt[209] = "<b>John Barrymore</b><br>Das Glück kommt oft durch eine Tür, von der man nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat.";
sdt[210] = "<b>Charles Baudelaire:</b><br>Es gibt kein schöneres Vergnügen als einen Menschen dadurch zu überraschen, dass man ihm mehr gibt, als er erwartet hat.";
sdt[211] = "<b>Ludwig van Beethoven:</b><br>Erzieht eure Kinder zu Tugend. Nur sie macht glücklich.";
sdt[212] = "<b>Louis Begley:</b><br>Machen wir einen Deal. Ich nehme Dich, wie Du bist, und Du nimmst mich, wie ich bin.";
sdt[213] = "<b>Ambrose Bierce:</b><br>Frauen würden noch reizender sein, wenn man in ihre Arme fallen könnte, ohne in ihre Hände zu fallen.";
sdt[214] = "<b>Hildegard von Bingen:</b><br>Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt.";
sdt[215] = "<b>Jean de la Bruyère:</b><br>Am sichersten macht man Karriere, wenn man anderen den Eindruck vermittelt, es sei für sie von Nutzen, einem zu helfen.";
sdt[216] = "<b>Stanislaw Brzozowski:</b><br>Ich denke, dass eine tief in die Seele eingewachsene Empfindung sich niemals verliert, niemals altert. Es gibt in uns Bereiche der Ergriffenheit und des Gefühls, in denen wir lebenslänglich Kinder bleiben.";
sdt[217] = "<b>Wilhelm Busch:</b><br>Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören kann.";
sdt[218] = "b>Samuel Butler:</b><br>Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.";
sdt[219] = "<b>Bernhard von Bülow:</b><br>Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren.";
sdt[220] = "<b>Ludwig Börne:</b><br>Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebt; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.";
sdt[221] = "<b>Anton Pavlovic Cechov:</b><br>Nur Ehrenwerte oder Gauner finden aus jeder Lage einen Ausweg, nur wer gleichzeitig ehrenwert und Gauner sein will, hat keinen Ausweg.";
sdt[222] = "<b>Nicolas Chamfort:</b><br>Der Dummkopf beschäftigt sich mit der Vergangenheit, der Narr mit der Zukunft, der Weise aber mit der Gegenwart.";
sdt[223] = "<b>Matthias Claudius:</b><br>Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.";
sdt[224] = "<b>François de La Rochefoucauld:</b><br>Es gibt zweierlei Arten von Neugier: die eine aus Eigennutz, die uns antreibt zu erfahren, was uns nützen kann; die andere aus Stolz, die dem Trieb entspringt, zu wissen, was andere nicht wissen. ";
sdt[225] = "<b>Michel Eyquem de Montaigne:</b><br>Ich kann mir Sokrates an der Stelle Alexanders des Großen vorstellen, aber nicht Alexander den Großen an der Stelle Sokrates.";
sdt[226] = "<b>Baruch de Spinoza:</b><br>Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, dass der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge.";
sdt[227] = "<b>Charles Maurice de Talleyrand:</b><br>Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einen ja doch nicht geglaubt.";
sdt[228] = "<b>Arthur Conan Doyle:</b><br>Hat man das Unmögliche eliminiert, so muss, was übrigbleibt, mag es noch so unwahrscheinlich erscheinen, die Wahrheit sein.";
sdt[229] = "<b>Marie von Ebner-Eschenbach:</b><br>An dem Manna der Anerkennung lassen wir es uns nicht genügen, uns verlangt nach dem Gifte der Schmeichelei.";
sdt[301] = "<b>Joseph von Eichendorff:</b><br>Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.";
sdt[302] = "<b>Ernst Ferstl:</b><br>Wer weiß, was er übersehen darf, gewinnt an Weit- und Übersicht.";
sdt[303] = "<b>Theodor Fontane:</b><br>Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.";
sdt[304] = "<b>Anatole France:</b><br>Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.";
sdt[305] = "<b>Benjamin Franklin:</b><br>Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.";
sdt[306] = "<b>Khalil Gibran:</b><br>Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.";
sdt[307] = "<b>Emma Goldman:</b><br>Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, so ist es nicht Liebe, sondern ein Handel.";
sdt[308] = "<b>Johann Wolfgang von Goethe:</b><br>Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten,und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.";
sdt[309] = "<b>Emil Gött:</b><br>Alle Menschen begehen Torheiten und Schlechtigkeiten; aber sie scheiden sich in zwei Gruppen: die einen empfinden darüber Groll gegen sich, die anderen gegen den, der es bemerkt.";
sdt[310] = "<b>Christian Friedrich Hebbel:</b><br>Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.";
sdt[311] = "<b>Georg Wilhelm Friedrich Hegel:</b><br>Der Kampf der Vernunft besteht darin, dasjenige, was der Verstand fixiert hat, zu überwinden.";
sdt[312] = "<b>Hugo von Hofmannsthal:</b><br>Eine Flaumfeder kann einen Kieselstein rund schleifen, sofern sie von der Hand der Liebe geführt wird.";
sdt[313] = "<b>Victor Hugo:</b><br>Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.";
sdt[314] = "<b>Joseph Joubert:</b><br>Das Missliche an neuen Büchern ist, dass sie uns hindern, die alten zu lesen.";
sdt[315] = "<b>Immanuel Kant:</b><br>Es könnte sein, dass die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.";
sdt[316] = "<b>Zenon von Kition:</b><br>Wenn ich schweige, erfahre ich die Unzulänglichkeiten der anderen und verberge meine eigene.";
sdt[317] = "<b>Jean de la Fontaine:</b><br>Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.";
sdt[318] = "<b>Choderlos de Laclos:</b><br>Nachsicht, sie ist der schönste Zug der Freundschaft.";
sdt[319] = "<b>Lao-tse:</b><br>Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.";
sdt[320] = "<b>Georg Christoph Lichtenberg:</b><br>Belehrung findet man in der Welt leichter als Trost.";
sdt[321] = "<b>Abraham Lincoln:</b><br>Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht.";
sdt[322] = "<b>Friedrich von Logau:</b><br>Ein Alter liebt die Taler,ein Junger liebt sie auch;nur jener zum Verstecken,und dieser zum Gebrauch.";
sdt[323] = "<b>Albert Lorenz:</b><br>Ein Spezialist ist einer, der immer mehr über immer weniger weiß, bis er alles über nichts weiß.";
sdt[324] = "<b>Christian Morgenstern:</b><br>Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten.";
sdt[325] = "<b>Eduard Mörike:</b><br>Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.";
sdt[326] = "<b>Friedrich Nietzsche:</b><br>Auch dem Frömmsten ist sein tägliches Mittagessen wichtiger als das Abendmahl.";
sdt[327] = "<b>Johann Heinrich Pestalozzi:</b><br>Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.";
sdt[328] = "<b>Marcel Proust:</b><br>Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, dass man neue Landschaften sucht, sondern dass man mit neuen Augen sieht.";
sdt[329] = "<b>Hubert Ries:</b><br>Wenn ein Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.";
sdt[330] = "<b>Jean-Jacques Rousseau:</b><br>Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.";
sdt[331] = "<b>Friedrich Rückert:</b><br>Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.";
sdt[401] = "<b>George Sand:</b><br>Kleine Taten, die man ausfuehrt, sind besser als grosse, die man plant.";
sdt[402] = "<b>Joseph Victor von Scheffel:</b><br>Einsam wandle deine Bahnen, stilles Herz, und unverzagt; viel erkennen, vieles ahnen wirst du, was dir keiner sagt.";
sdt[403] = "<b>Friedrich Schiller:</b><br>Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird, aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen kann.";
sdt[404] = "<b>Arthur Schnitzler:</b><br>Mißtrauisch bist du? Ich verstehe dich: Du willst dir die Mühe ersparen, die Menschen kennenzulernen.";
sdt[405] = "<b>Arthur Schopenhauer:</b><br>Vergeben und vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.";
sdt[406] = "<b>Christa Schyboll:</b><br>Wenn Du dich jetzt auf der Höhe deines Verstandes glaubst, hast du keine Vorstellung von der Tiefe deines Nichtwissens.";
sdt[407] = "<b>Seneca:</b><br>Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.";
sdt[408] = "<b>Johann Gottfried Seume:</b><br>Die meisten Menschen haben überhaupt gar keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprüfte, viel weniger vernünftige Grundsätze.";
sdt[409] = "<b>Sokrates:</b><br> Nicht das Hinfallen ist schlimm, sondern es ist schlimm, wenn man dort liegenbleibt, wo man hingefallen ist.";
sdt[410] = "<b>Benjamin Stelzer:</b><br>Selbstironie ist vielleicht nicht die Mutter allen Humors. Aber ihre Kinder sind manchmal einfach die schönsten.";;
sdt[411] = "<b>Robert Louis Stevenson:</b><br>Behalte deine Ängste für dich, aber teile deinen Mut mit anderen.";
sdt[412] = "<b>Adalbert Stifter:</b><br>Das Leben ist ein unabsehbares Feld, wenn man es von vorn ansieht. Und es ist kaum zwei Spannen lang, wenn man am Ende zurückschaut.";
sdt[413] = "<b>Leo Tolstoi:</b><br>Alles nimmt ein gutes Ende für den, der Warten kann.";
sdt[414] = "<b>Anton Tschechow:</b><br>Wenn Sie Angst vor dem Alleinsein haben, heiraten Sie besser nicht.";
sdt[415] = "<b>Mark Twain:</b><br>Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.";
sdt[416] = "<b>Leonardo da Vinci:</b><br>Die Dummheit schützt vor Schande, gleichwie die Dreistigkeit vor Armut.";
sdt[417] = "<b>Voltaire:</b><br>Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.";
sdt[418] = "<b>Oscar Wilde:</b><br>Amerika hat uns niemals verziehen, daß Europa ein wenig früher entdeckt worden ist.";
sdt[419] = "<b>Aesop:</b><br>Mancher Einfältige in prächtigem Gewande gälte mehr, wenn er schwiege, denn: Mit Schweigen sich niemand verrät.";
sdt[420] = "<b>Aristoteles:</b><br>Es ist die Schlichtheit, die den Ungebildeten mehr Erfolg bei öffentlichen Reden haben lässt als den Gebildeten.";
sdt[421] = "<b>Bettina von Arnim:</b><br>Sehnsucht und Ahnung liegen ineinander, eins treibt das andre hervor.";
sdt[422] = "<b>Aurelius Augustinus</b><br>Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen.";
sdt[423] = "<b>Charles Baudelaire:</b><br>Die Männer, die mit den Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.";
sdt[424] = "<b>Ludwig van Beethoven:</b><br>Sich selbst darf man nicht für so göttlich halten, dass man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern könnte.";
sdt[425] = "Ambrose Bierce:</b><br>Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken.";
sdt[426] = "<b>Hildegard von Bingen:</b><br>Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat";
sdt[427] = "<b>Jean de la Bruyère:</b><br>Das Leben ist eine Tragödie für die, die fühlen, und eine Komödie für die, die denken.";
sdt[428] = "<b>Stanislaw Brzozowski:</b><br>Siegen werden die, welche den Mut haben, sich und für sich das meiste abzuverlangen.";
sdt[429] = "<b>Wilhelm Busch:</b><br>Gedanken sind nicht stets parat,man schreibt auch, wenn man keine hat.";
sdt[430] = "<b>Samuel Butler:</b><br>Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt.";
sdt[501] = "<b>Ludwig Börne:</b><br>Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden.";
sdt[502] = "<b>Anton Pavlovic Cechov:</b><br>Ein wahrhaft glücklicher Mensch ist derjenige, der nicht nur an das denkt, was ist, sondern auch an das, was nicht ist.";
sdt[503] = "<b>Nicolas Chamfort:</b><br>Achtung ist mehr als Beachtung, Ansehen mehr als Ruf. Ehre mehr als Ruhm.";
sdt[504] = "<b>Matthias Claudius:</b><br>Eigentlich sollte Schönheit unschuldig und Unschuld schön sein, aber in der Welt sind es verschiedene Dinge.";
sdt[505] = "<b>François de La Rochefoucauld:</b><br>Alle Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.";
sdt[506] = "<b>Michel Eyquem de Montaigne:</b><br>Es gibt nur ein Anzeichen für Weisheit: Gute Laune, die anhält.";
sdt[507] = "<b>Baruch de Spinoza:</b><br>Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte.";
sdt[508] = "<b>Charles Maurice de Talleyrand:</b><br>Man muss die Zukunft im Sinn haben und die Vergangenheit in den Akten.";
sdt[509] = "<b>Marie von Ebner-Eschenbach:</b><br>Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.";
sdt[510] = "<b>Theodor Fontane:</b><br>Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt.";
sdt[511] = "<b>Anatole France:</b><br>Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.";
sdt[512] = "<b>Benjamin Franklin:</b><br>Lernen ist wie Rudern gegen den Strom - wer damit aufhört, treibt zurück.";
sdt[513] = "<b>Khalil Gibran:</b><br>Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie ereicht wird.";
sdt[514] = "<b>Johann Wolfgang von Goethe:</b><br>Da steh' ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor!";
sdt[515] = "<b>Emil Gött:</b><br>Das Leben ist schwer. Ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.";
sdt[516] = "<b>Christian Friedrich Hebbel:</b><br>Der Traum ist der beste Beweis, daß wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind, als es scheint.";
sdt[517] = "<b>Georg Wilhelm Friedrich Hegel:</b><br>Der Kampf der Vernunft besteht darin, dasjenige, was der Verstand fixiert hat, zu überwinden.";
sdt[518] = "<b>Victor Hugo:</b><br>Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Die Tapferen ist sie die Chance.";
sdt[519] = "<b>Joseph Joubert:</b><br>Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.";
sdt[520] = "<b>Immanuel Kant:</b><br>Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen.";
sdt[521] = "<b>Lao-tse:</b><br>Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.";
sdt[522] = "<b>Georg Christoph Lichtenberg:</b><br>Dass die Philosophie eine Frau ist, merkt man daran, daß sie gewöhnlich an den Haaren herbeigezogen ist.";
sdt[523] = "<b>Abraham Lincoln:</b><br>Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück.";
sdt[524] = "<b>Friedrich von Logau:</b><br>Sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.";
sdt[525] = "<b>Christian Morgenstern:</b><br>Einander kennenlernen, heißt lernen, wie fremd man einander ist.";
sdt[526] = "<b>Eduard Mörike:</b><br>Kein Wunder gibt es, keine Allmacht, um Geschehenes ungeschehen zu machen.";
sdt[527] = "<b>Friedrich Nietzsche:</b><br>Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.";
sdt[528] = "<b>Johann Heinrich Pestalozzi:</b><br>Jede gute Erziehung erfordert, dass zu Hause die Mutter von den Augen des Kindes, von seinem Munde und von seiner Stirn jeden Wechsel seines seelischen Zustandes abliest.";
sdt[529] = "<b>Marcel Proust:</b><br>Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, dass man neue Landschaften sucht, sondern dass man mit neuen Augen sieht.";
sdt[530] = "<b>Hubert Ries:</b><br>Wer stark werden will, achte auf seine Schwächen.";
sdt[531] = "<b>Rainer Maria Rilke:</b><br>Wenn der Mensch doch aufhörte, sich auf die Grausamkeit der Natur zu berufen, um seine eigene zu entschuldigen! Er vergisst, wie unendlich schuldlos auch noch das Fürchterlichste in der Natur geschieht.";
sdt[601] = "<b>Baruch de Spinoza:</b><br>Alle Dinge geschehen aus Notwendigkeit. Es gibt in der Natur der Dinge kein Gutes und kein Schlechtes.";
sdt[602] = "<b>Charles Maurice de Talleyrand:</b><br>Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht.";
sdt[603] = "<b>Marie von Ebner-Eschenbach:</b><br>Man kann nicht allen helfen, sagt der Engherzige und hilft keinem.";
sdt[604] = "<b>Theodor Fontane:</b><br>Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.";
sdt[605] = "<b>Anatole France:</b><br>Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung.";
sdt[606] = "<b>Benjamin Franklin:</b><br>Ich muss nicht unbedingt gewinnen, aber ich muss ehrlich sein. Ich muss nicht unbedingt erfolgreich sein, aber ich muss nach dem Licht streben, das in mir ist.";
sdt[607] = "<b>Khalil Gibran:</b><br>Dinge, die man als Kind geliebt hat, bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter. Das schönste im Leben ist, dass unsere Seelen nicht aufhören an jenen Orten zu verweilen, wo wir einmal glücklich waren.";
sdt[608] = "<b>Johann Wolfgang von Goethe:</b><br>Da wo du bist, wo du bleibst, wirke was du kannst, sei tätig und gefällig und lass dir die Gegenwart heiter sein.";
sdt[609] = "<b>Christian Friedrich Hebbel:</b><br>Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein.";
sdt[610] = "<b>Victor Hugo:</b><br>Das höchste Glück des Lebens besteht in der Überzeugung, geliebt zu werden.";
sdt[611] = "<b>Joseph Joubert:</b><br>Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als es zu entscheiden, ohne es erörtert zu haben.";
sdt[612] = "<b>Immanuel Kant:</b><br>Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.";
sdt[613] = "<b>Lao-tse:</b><br>Der wahrhaft Gelehrte schämt sich nicht, auch solche zu fragen, die unter ihm stehen.";
sdt[614] = "<b>Georg Christoph Lichtenberg:</b><br>Alles auf einmal tun wollen zerstört alles auf einmal.";
sdt[615] = "<b>Abraham Lincoln:</b><br>Willst du den Charakter eines Menschen kennen, gib ihm Macht.";
sdt[616] = "<b>Christian Morgenstern:</b><br>Das ist meine allerschlimmste Erfahrung: Der Schmerz macht die meisten Menschen nicht groß, sondern klein.";
sdt[617] = "<b>Friedrich Nietzsche:</b><br>Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen.";
sdt[618] = "<b>Jean-Jacques Rousseau:</b><br>Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaft die Stimme des Körpers.";
sdt[619] = "<b>Friedrich Rückert:</b><br>Wirke! Nur in seinen Werken kann der Mensch sich selbst bemerken.";
sdt[620] = "<b>Friedrich Schiller:</b><br>Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.";
sdt[621] = "<b>Arthur Schnitzler:</b><br>Was uns als Größenwahn erscheint, ist nicht immer eine Geisteskrankheit. Oft genug ist es nur die Maske eines Menschen, der an sich verzweifelt.";
sdt[622] = "<b>Arthur Schopenhauer:</b><br>Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.";
sdt[623] = "<b>Christa Schyboll:</b><br>Ich teile mit Milliarden von Menschen die Erde, aber mit niemandem meine Einzigartigkeit.";
sdt[624] = "<b>Seneca:</b><br>Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr.";
sdt[625] = "<b>Johann Gottfried Seume:</b><br>Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil.";
sdt[626] = "<b>Sokrates:</b><br>Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.";
sdt[627] = "<b>Benjamin Stelzer:</b><br>Irrsinnig schnell wurde alles. In der Welt von heute bist du morgen manchmal schon von gestern.";
sdt[628] = "<b>Robert Louis Stevenson:</b><br>Zu wissen, was du willst, anstatt devot zu allem 'Ja' und 'Amen' zu sagen, von dem Dir die Welt vorschreibt, dass Du es wollen sollst, bedeutet, dass du deine Seele lebendig gehalten hast.";
sdt[629] = "<b>Leo Tolstoi:</b><br>Wer lernen möchte, den Menschen die Wahrheit zu sagen, muß lernen, sie sich selbst zu sagen.";
sdt[630] = "<b>Mark Twain:</b><br>Gib deine Ideale nicht auf! Ohne sie bist du wohl noch, aber du lebst nicht mehr.";
sdt[701] = "<b>Leonardo da Vinci:</b><br>Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine grosse Lüge.";
sdt[702] = "<b>Voltaire:</b><br>Die Worte sind für die Gedanken, was das Gold für die Diamanten ist: nötig, um sie zu fassen. Aber sie bedürfen ihrer wenig.";
sdt[703] = "<b>Oscar Wilde:</b><br>Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt.";
sdt[704] = "<b>Aesop:</b><br>Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.";
sdt[705] = "<b>Aristoteles</b><br>Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist,so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.";
sdt[706] = "<b>Aurelius Augustinus:</b><br>Besser auf dem rechten Weg hinken, als festen Schrittes abseits wandeln.";
sdt[707] = "<b>Charles Baudelaire:</b><br>Nach einer Ausschweifung fühlt man sich stets noch einsamer, noch verlassener.";
sdt[708] = "<b>Ludwig van Beethoven:</b><br>Sich selbst darf man nicht für so göttlich halten, dass man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern könnte.";
sdt[709] = "<b>Jean de la Bruyère:</b><br>Es ist schlimm, wenn man weder genug Verstand hat, um gut zu reden, noch genug Selbsterkenntnis hat, um zu schweigen.";
sdt[710] = "<b>Stanislaw Brzozowski:</b><br>Wer nichts im Leben liebt, weil er die Wahrheit des Lebens verschmäht, schüttet die Quelle seines Schaffens mit Sand zu.";
sdt[711] = "<b>Wilhelm Busch:</b><br>Kaum hat man ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das.";
sdt[712] = "<b>Ludwig Börne:</b><br>Leichtsinn ist ein Schwimmgürtel für den Strom des Lebens.";
sdt[713] = "<b>Matthias Claudius:</b><br>Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.";
sdt[714] = "<b>Pavlovic Cechov:</b><br>Wenn im ersten Akt ein Gewehr an der Wand hängt, dann wird es im letzten Akt abgefeuert.";
sdt[715] = "<b>Nicolas Chamfort:</b><br>Das vernünftigste und maßvollste Wort in der Streitfrage Ehe oder Zölibat lautet: So oder so, du wirst es bereuen.";
sdt[716] = "<b>François de La Rochefoucauld:</b><br>Die Welt belohnt öfter den Schein von Verdienst als den Verdienst selbst.";
sdt[717] = "<b>Marie von Ebner-Eschenbach:</b><br>An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.";
sdt[718] = "<b>Theodor Fontan:</b><br>Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.";
sdt[719] = "<b>Anatole France:</b><br>Die Meinung eines anderen ist nicht das Opfer eines einzigen unserer Wünsche wert.";
sdt[720] = "<b>Benjamin Franklin:</b><br>Es hat niemals einen guten Krieg und niemals einen schlechten Frieden gegeben.";
sdt[721] = "<b>Khalil Gibran:</b><br>Wenn du das Ende von dem erreichst, was du wissen solltest, stehst du am Anfang dessen, was du fühlen solltest.";
sdt[722] = "<b>Johann Wolfgang von Goethe:</b><br>Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.";
sdt[723] = "<b>Emil Gött:</b><br>Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft - man erkennt sie nachher nicht wieder.";
sdt[724] = "<b>Christian Friedrich Hebbel:</b><br>Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.";
sdt[725] = "<b>Victor Hugo:</b><br>Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.";
sdt[726] = "<b>Joseph Joubert:</b><br>Schließe die Augen, und du wirst sehen.";
sdt[727] = "<b>Immanuel Kant:</b><br>Gewissen ist das Bewusstsein eines inneren Gerichtshofes im Menschen.";
sdt[728] = "<b>Lao-tse:</b><br>Der Weise lebt in der Einfalt und ist ein Beispiel für viele. Er will nicht selber scheinen, darum wird er erleuchtet.";
sdt[729] = "<b>Georg Christoph Lichtenberg:</b><br>Der eine hat eine falsche Rechtschreibung und der andere eine rechte Falschschreibung.";
sdt[730] = "<b>Abraham Lincoln:</b><br>Nur der hat das Recht auf Kritik,der von Herzen hilfreich ist.";
sdt[731] = "<b>Christian Morgenstern:</b><br>Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.";
sdt[801] = "<b>Friedrich Nietzsche:</b><br>Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.";
sdt[802] = "<b>Jean-Jacques Rousseau:</b><br>Eine einzige offenkundige Lüge des Lehrers gegen seinen Zögling kann den ganzen Ertrag der Erziehung zunichte machen.";
sdt[803] = "<b>Friedrich Schiller:</b><br>Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.";
sdt[804] = "<b>Arthur Schopenhauer:</b><br>Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit.";
sdt[805] = "<b>Christa Schyboll:</b><br>Zustand der Gnade ist unter anderem: Wenn Seele und Geist in Harmonie durch unseren Körper wandern";
sdt[806] = "<b>Seneca:</b><br>Die höchsten Güter der Menschheit sind menschlicher Willkür entzogen.";
sdt[807] = "<b>Johann Gottfried Seume:</b><br>Ob die Weiber soviel Vernunft haben wie die Männer, mag ich nicht entscheiden, aber sie haben ganz gewiss nicht soviel Unvernunft.";
sdt[808] = "<b>Sokrates:</b><br>Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.";
sdt[809] = "<b>Benjamin Stelzer:</b><br>Vor einer Beziehung weiß man, was man möchte - danach, was man nicht bekommt.";
sdt[810] = "<b>Leo Tolstoi:</b><br>Wir werden nicht geliebt, weil wir so gut sind, sondern weil diejenigen, die uns lieben gut sind.";
sdt[811] = "<b>Mark Twain:</b><br>Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten.";
sdt[812] = "<b>Leonardo da Vinci:</b><br>Bei einem Fluss ist das Wasser, das man berührt, das letzte von dem, was vorübergeströmt ist, und das erste von dem, was kommt. So ist es auch mit der Gegenwart.";
sdt[813] = "<b>Voltaire:</b><br>Es ist komisch, dass kein Mensch mit Esprit ein Glück möchte, das auf Dummheit gegründet ist, und doch ist es klar, dass man dabei einen guten Tausch machen würde.";
sdt[814] = "<b>Oscar Wilde:</b><br>Gib dich jeder Frau gegenüber so, als seist du in sie verliebt,und jedem Manne, als sei er dir überlegen! Bald wirst du dich im Rufe des vollendeten Gentleman befinden.";
sdt[815] = "<b>Aristoteles:</b><br>Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, so ist sie am aller gefährlichsten.";
sdt[816] = "<b>Aurelius Augustinus:</b><br>Unbewusstes: Du weißt dies, aber du weißt nicht, dass du es weißt.";
sdt[817] = "<b>Charles Baudelaire:</b><br>Wenn man die Redlichkeit eines Politikers allzu laut betont, zweifelt man an seinen Fähigkeiten.";
sdt[818] = "<b>Jean de la Bruyère:</b><br>Anfang und Ende einer Liebe kündigen sich dadurch an, daß man sich scheut, mit dem anderen allein zu sein.";
sdt[819] = "<b>Stanislaw Brzozowski:</b><br>Die Welt ist für uns stets eine Antwort, die von der Frage abhängt, die wir an sie stellen.";
sdt[820] = "<b>Wilhelm Busch:</b><br>Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.";
sdt[821] ="<b>Nicolas Chamfort:</b><br>Die Ehe kommt nach der Liebe wie der Rauch nach der Flamme.";
sdt[822] = "<b>François de La Rochefoucauld:</b><br>Es ist ebenso leicht, sich selbst zu täuschen, ohne es zu merken, wie es schwer ist, die andern zu täuschen, ohne dass sie es bemerken.";
sdt[823] = "<b>Marie von Ebner-Eschenbach:</b><br>Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht.";
sdt[824] = "<b>Theodor Fontane:</b><br>Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut - das ist die Kunst des Lebens!";
sdt[825] = "<b>Benjamin Franklin:</b><br>Drei Menschen können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind.";
sdt[826] = "<b>Khalil Gibran:</b><br>Der Beginn des Lebens liegt nicht in der Materie, und sein Ende liegt nicht im Grab.";
sdt[827] = "<b>Johann Wolfgang von Goethe:</b><br>Im Ehestand muss man manchmal streiten, denn so erfährt man was voneinander.";
sdt[828] = "<b>Christian Friedrich Hebbel:</b><br>Es gibt Leute, die nur aus dem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davorsitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eins hineinfällt.";
sdt[829] = "<b>Victor Hugo:</b><br>Mir ist auf der Straße ein sehr armer junger Mann begegnet, der verliebt war. Sein Hut war alt, sein Mantel abgetragen, Wasser rann durch seine Schuhe. Aber Sterne zogen durch seine Seele.";
sdt[830] = "<b>Joseph Joubert:</b><br>Ihre Entstehung verdanken die Meisterwerke dem Genie, ihre Vollendung dem Fleiß.";
sdt[831] = "<b>Immanuel Kant:</b><br>Es könnte sein, dass die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.";
sdt[901] = "<b>Lao-tse:</b><br>Die größte Offenbarung ist die Stille.";
sdt[902] = "<b>Georg Christoph Lichtenberg:</b><br>Ich glaube, dass die meisten Menschen besser von andern gekannt werden, als sie sich selbst kennen.";
sdt[903] = "<b>Abraham Lincoln:</b><br>Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück.";
sdt[904] = "<b>Christian Morgenstern:</b><br>Die meisten Menschen sprechen nicht, zitieren nur. Man könnte ruhig fast alles, was sie sagen, in Anführungsstriche setzen.";
sdt[905] = "<b>Friedrich Nietzsche:</b><br>Das logische Denken ist das Muster einer vollständigen Fiktion.";
sdt[906] = "<b>Jean-Jacques Rousseau:</b><br>Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.";
sdt[907] = "<b>Joseph Victor von Scheffel:</b><br>Einsam wandle deine Bahnen, stilles Herz, und unverzagt; viel erkennen, vieles ahnen wirst du, was dir keiner sagt.";
sdt[908] = "<b>Friedrich Schiller:</b><br>Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.";
sdt[909] = "<b>Arthur Schopenhauer:</b><br>Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, daß man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, daß man es ihm gibt.";
sdt[910] = "<b>Seneca:<b><br>Ein Mann von starkem Geist und richtiger Selbsteinschätzung rächt sich nicht für Beleidigungen, denn die bedeuten ihm nichts.";
sdt[911] = "<b>Johann Gottfried Seume</b><br>Viele Menschen haben doch wohl in sich viel Vernunft, aber nicht den Mut, sie auszusprechen; die Unvernunft sprechen sie weit leichter aus, weil dabei weit weniger Gefahr ist.";
sdt[912] = "<b>Sokrates:</b><br>Nicht das Hinfallen ist schlimm, sondern es ist schlimm, wenn man dort liegenbleibt, wo man hingefallen ist.";
sdt[913] = "<b>Benjamin Stelzer:</b><br>Selbstironie ist vielleicht nicht die Mutter allen Humors. Aber ihre Kinder sind manchmal einfach die schönsten.";
sdt[914] = "<b>Adalbert Stifter:</b><br>Das Leben ist ein unabsehbares Feld, wenn man es von vorn ansieht. Und es ist kaum zwei Spannen lang, wenn man am Ende zurückschaut.";
sdt[915] = "<b>Leo Tolstoi:</b><br>Musik ist die Kurzschrift des Gefühls.";
sdt[916] = "<b>Mark Twain:</b><br>Sammle erst die Fakten, dann kannst du sie verdrehen, wie es dir passt.";
sdt[917] = "<b>Leonardo da Vinci:</b><br>Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid.";
sdt[918] = "<b>Voltaire:</b><br>Wer nicht den Verstand seines Alters hat, der hat das ganze Unglück seines Alters.";
sdt[919] = "<b>Oscar Wilde:</b><br>In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien.Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen.";
sdt[920] = "<b>Joseph Addison:</b><br>Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.";
sdt[921] = "<b>Aesop:</b><br>Mancher Einfältige in prächtigem Gewande gälte mehr, wenn er schwiege, denn: Mit Schweigen sich niemand verrät.";
sdt[922] = "<b>Ambrosius:</b><br>Ein glückseliges Leben ist der Genuß der Gegenwart;das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.";
sdt[923] = "<b>Aristoteles:</b><br>Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken.";
sdt[924] = "<b>Bettina von Arnim:</b><br>Wer wagt, selbst zu denken,der wird auch selbst handeln.";
sdt[925] = "<b>Aurelius Augustinus:</b><br>Wir müssen unseren Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut werde!";
sdt[926] = "<b>John Barrymore:</b><br>Das Glück kommt oft durch eine Tür, von der man nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat.";
sdt[927] = "<b>Charles Baudelaire:</b><br>Der gesunde Verstand sagt uns, daß die Dinge der Erde nur sehr wenig Realität besitzen und dass es wahre Wirklichkeit nur in den Träumen gibt.";
sdt[928] = "<b>Ludwig van Beethoven:</b><br>Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.";
sdt[929] = "<b>Louis Begley:Machen wir einen Deal. Ich nehme Dich, wie Du bist, und Du nimmst mich, wie ich bin.";
sdt[930] = "<b>Ambrose Bierce:</b><br>Frauen würden noch reizender sein, wenn man in ihre Arme fallen könnte, ohne in ihre Hände zu fallen.";
sdt[1001] = "<b>Hildegard von Bingen:</b><br>Jedes Geschöpf ist mit einem anderen verbunden, und jedes Wesen wird durch ein anderes gehalten.";
sdt[1002] = "<b>Jean de la Bruyère:</b><br>Es ist schlimm, wenn man weder genug Verstand hat, um gut zu reden, noch genug Selbsterkenntnis hat, um zu schweigen.";
sdt[1003] = "<b>Stanislaw Brzozowski:</b><br>Siegen werden die, welche den Mut haben, sich und für sich das meiste abzuverlangen.";
sdt[1004] = "<b>Wilhelm Busch:</b><br>Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt.";
sdt[1005] = "<b>Samuel Butler:</b><br>Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.";
sdt[1006] = "<b>Bernhard von Bülow:</b><br>Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren.";
sdt[1007] = "<b>Ludwig Börne:</b><br>Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld.";
sdt[1008] = "<b>Anton Pavlovic Cechov:</b><br>Ein wahrhaft glücklicher Mensch ist derjenige, der nicht nur an das denkt, was ist, sondern auch an das, was nicht ist.";
sdt[1009] = "<b> Nicolas Chamfort:</b><br>Man muss sich an zwei Dinge gewöhnen, um das Leben erträglicher zu finden: an schlechtes Wetter und die Ungerechtigkeit der Menschen.";
sdt[1010] = "<b>Matthias Claudius:</b><br>Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.";
sdt[1011] = "<b>François de La Rochefoucauld:</b><br>Bisweilen gehört nicht weniger Klugheit dazu, auf einen guten Rat zu hören, als sich selbst einen solchen zu geben.";
sdt[1012] = "<b>Michel Eyquem de Montaigne:</b><br>Ich kann mir Sokrates an der Stelle Alexanders des Großen vorstellen, aber nicht Alexander den Großen an der Stelle Sokrates.";
sdt[1013] = "<b>Baruch de Spinoza:</b><br>Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, dass der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge.";
sdt[1014] = "<b>Charles Maurice de Talleyrand:</b><br>Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld schon verhindert worden sind.";
sdt[1015] = "<b>Arthur Conan Doyle</b><br>Hat man das Unmögliche eliminiert, so muss, was übrigbleibt, mag es noch so unwahrscheinlich erscheinen, die Wahrheit sein.";
sdt[1016] = "<b>Marie von Ebner-Eschenbach:</b><br>Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.";
sdt[1017] = "<b>Joseph von Eichendorff:</><br>Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.";
sdt[1018] = "<b>Ernst Ferstl:</b><br>Wer weiß, was er übersehen darf, gewinnt an Weit- und Übersicht.";
sdt[1019] = "<b>Theodor Fontane:</b><br>Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.";
sdt[1020] = "<b>Anatole France:</b><br>Wir müssen nicht nur arbeiten, sondern auch träumen, nicht nur handeln, sondern auch glauben.";
sdt[1021] = "<b>Benjamin Franklin:</b><br>Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche, dir welches zu borgen!";
sdt[1022] = "<b>Khalil Gibran:</b><br>Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.";
sdt[1023] = "<b>Johann Wolfgang von Goethe:</b><br>So gewiss ist der allein glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein.";
sdt[1024] = "<b>Emma Goldman:</b><br>Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, so ist es nicht Liebe, sondern ein Handel. ";;
sdt[1025] = "<b>Emil Gött:</b><br>Alle Menschen begehen Torheiten und Schlechtigkeiten; aber sie scheiden sich in zwei Gruppen: die einen empfinden darüber Groll gegen sich, die anderen gegen den, der es bemerkt.";
sdt[1026] = "<b>Christian Friedrich Hebbel:</b><br>Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.";
sdt[1027] = "<b>Georg Wilhelm Friedrich Hegel:</b><br>Der Kampf der Vernunft besteht darin, dasjenige, was der Verstand fixiert hat, zu überwinden.";
sdt[1028] = "<b>Georg Heym:</b><br>Was Dich schmerzt, ich sag es im Bösen: Und uns quält ein fremdes Wort. Unsere Hände werden im Dunkeln sich lösen, Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.";
sdt[1029] = "<b>Hugo von Hofmannsthal</b><br>Eine Flaumfeder kann einen Kieselstein rund schleifen, sofern sie von der Hand der Liebe geführt wird.";
sdt[1030] = "<b>Victor Hugo:</b><br>Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.";
sdt[1031] = "<b> Martin Luther:</b><br>Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.";
sdt[1101] = "<b>Alkäus:</b><br> In vino veritas - im Wein liegt die Wahrheit.";
sdt[1102] = "<b>Winston Churchill:</b><br> Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.";
sdt[1103] = "<b>Thomas Christian Dahme:</b><br> Es gibt keinen Grund, Alkohol zu trinken, wohl aber stets einen Anlass.";
sdt[1104] = "<b>Henry Ford:</b><br>Enten legen ihre Eier in aller Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.";
sdt[1105] = "<b>Johannes Gaitanides:</b><br>Die griechische Mahlzeit ist nicht Selbstzweck, sie ist vielmehr Vorwand und Anlass und Initialzündung der Geselligkeit, und sie glückt um so mehr, je gelungener der Anlass.";
sdt[1106] = "<b>Milton Friedman:</b><br>Wirtschaftstheorie in einem einzigen Satz zusammengefasst: Man kann nicht essen, ohne zu bezahlen.";
sdt[1107] = "<b>Johann Wolfgang v. Goethe:</b><br>Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.";
sdt[1108] = "<b>Johann Wolfgang v. Goethe:</b><br>Das wär' dir ein schönes Gartengelände, wo man den Weinstock mit Würsten bände.";
sdt[1109] = "<b>Miguel de Cervantes:</b><br>An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.";
sdt[1110] = "<b>Charles Dickens:</b><br> Kontrolliert euren Appetit, ihr Lieben, und ihr habt die menschliche Natur erobert.";
sdt[1111] = "<b>Oscar Wilde:</b><br>Nach einer guten Mahlzeit kann man allen verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten.";
sdt[1112] = "<b>Oscar Wilde:</b><br>Nach einer guten Mahlzeit kann man allen verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten.";
sdt[1113] = "<b>Orson Welles:</b><br>Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Scheu, es mit leerem Kopf zu tun.";
sdt[1114] = "<b>Jonathan Swift:</b><br>Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Und wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken.";
sdt[1115] = "<b>George Bernard Shaw:</b><br>Keine Liebe ist aufrichtiger als die Liebe zum Essen.";
sdt[1116] = "<b>William Shakespeare:</b><br>Geselliges Vergnügen, muntres Gespräch muss einem Festmahl die Würze geben.";
sdt[1117] = "<b>Friedrich Schiller</b><br>Trink ihn aus, den Trank der Labe und vergiss den großen Schmerz! Wundervoll ist Bacchus' Gabe, Balsam für's zerriss'ne Herz.";
sdt[1118] = "<b>Joseph Victor von Scheffel:</b><br>Man spricht vom vielen Trinken stets, doch nie vom vielen Durste.";
sdt[1119] = "<b>Heinz Rühmann:</b><br> Schon manche Gesundheit ist dadurch ruiniert worden, dass man auf die Gesundheit anderer getrunken hat.";
sdt[1120] = "<b>Joachim Ringelnatz:</b><br>Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind jene, aus denen man trinkt.";
sdt[1121] = "<b>Paracelsus:</b><br>Die wichtigsten Dinge des Lebens spielen sich zwischen Anfang und Ende des Verdauungskanals ab.";
sdt[1122] = "<b>Luciano Pavarotti:</b><br>Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste.";
sdt[1123] = "<b>Walter Scott:</b><br>Fleisch, das ohne Frohsinn oder Musik gegessen, ist schwer verdaulich.";
sdt[1124] = "<b>Hippokrates:</b><br>Der Wein ist ein Ding, in wunderbarer Weise für den Menschen geeignet, vorausgesetzt, dass er bei guter und schlechter Gesundheit sinnvoll und in rechtem Maße verwandt wird.";
sdt[1125] = "<b>Martin Luther:</b><br>Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?";
sdt[1126] = "<b>Plutarch:</b><br>Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.";
sdt[1127] = "<b>Robert Musil:</b><br>Es hat keinen Sinn, Sorgen im Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer.";
sdt[1128] = "<b>Frank Muir:</b><br>Liest man in einem Restaurant die Karte, so ist die goldene Regel: Wenn man es nicht aussprechen kann, kann man es sich auch nicht leisten.";
sdt[1129] = "<b>Voltaire:</b><br>Ich habe gefunden, dass Menschen mit Geist und Witz auch immer eine feine Zunge besitzen; jene aber mit stumpfem Gaumen beides entbehren.";
sdt[1130] = "<b>Guy de Maupassant:</b><br>Manch schöne Frau hat das Welken männlicher Liebe durch Ihre Kunst, pikante Leckerbissen herzustellen, zu verhindern gewusst.";
sdt[1201] = "<b>Jean-Jacques Rousseau:</b><br>Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.";
sdt[1202] = "<b>Friedrich Rückert:</b><br>Im selben Maß du willst empfangen, musst du geben! Willst du ein ganzes Herz, so gib dein ganzes Leben.";
sdt[1203] = "<b>Friedrich Schiller:</b><br>Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, wenn man den sicheren Schatz im Herzen trägt.";
sdt[1204] = "<b>Arthur Schnitzler:</b><br>Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.";
sdt[1205] = "<b>Arthur Schopenhauer:</b><br>Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.";
sdt[1206] = "<b>Christa Schyboll:</b><br>Viele Menschen sind unentwegt damit beschäftigt, die Bilder der Vergangenheit den Perspektiven der Gegenwart anzupassen, statt mit den inneren Bildern schon mal die Zukunft im Jetzt zu verändern.";
sdt[1207] = "<b>Seneca:</b><br>Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht,aber ganz wenige nur sich selbst.";
sdt[1208] = "<b>Gottfried Seume:</b><br>Gegen den Strom der Zeit kann zwar der einzelne nicht schwimmen, aber wer Kraft hat, hält sich und läßt sich von demselben nicht mit fortreißen.";
sdt[1209] = "<b>Sokrates:</b><br>Bedenke stets, dass alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.";
sdt[1210] = "<b>Benjamin Stelzer:</b><br>Gähnende Leere und Langeweile lassen Dich zuweilen fühlen, als ob Du eingesperrt wurdest - in Einzelhaft, nur du mit dir.";
sdt[1211] = "<b>Louis Stevenson:</b><br>Wenn deine Grundsätze dich traurig machen, verlass dich drauf: Sie sind falsch.";
sdt[1212] = "<b>Leo Tolstoi:</b><br>Musik ist die Kurzschrift des Gefühls.";
sdt[1213] = "<b>Anton Tschechow:</b><br>Wer es mit Liebe nicht schafft, schafft es auch mit Strenge nicht.";
sdt[1214] = "<b>Mark Twain:</b><br>Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten.";
sdt[1215] = "<b>Leonardo da Vinci:</b><br>Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.";
sdt[1216] = "<b>Voltaire:</b><br>Die Liebe ist der Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.";
sdt[1217] = "<b>Oscar Wilde:</b><br>Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.";
sdt[1218] = "<b>Aristoteles:</b><br>So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.";
sdt[1219] = "<b>Bettina von Arnim:</b><br>Was ist Wissen, das nicht von der Liebe ausgeht?";
sdt[1220] = "<b>Aurelius Augustinus:</b><br>In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.";
sdt[1221] = "<b>Ludwig van Beethoven:</b><br>Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.";
sdt[1222] = "<b>Jean de la Bruyère:</b><br>Es gibt auf der Welt nur zwei Arten vorwärts zu kommen, entweder durch die eigene Tüchtigkeit oder durch die Dummheit der anderen.";
sdt[1223] = "<b>Stanislaw Brzozowski:</b><br>Umsonst fürchten wir die Träume; der schrecklichste Traum ist nichts, verglichen mit dem Leben.";
sdt[1224] = "<b>Wilhelm Busch:</b><br>Die Wahrheit ist zu schlau, um gefangen zu werden.";
sdt[1225] = "<b>Samuel Butler:</b><br>Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten.";
sdt[1226] = "<b>Ludwig Börne:</b><br>Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld.";
sdt[1227] = "<b>Anton Pavlovic Cechov:</b><br>Nur Ehrenwerte oder Gauner finden aus jeder Lage einen Ausweg, nur wer gleichzeitig ehrenwert und Gauner sein will, hat keinen Ausweg.";
sdt[1228] = "<b>Nicolas Chamfort:</b><br>Das Glück gleicht oft den reichen, verschwenderischen Frauen, welche die Häuser ruinieren, denen sie eine große Mitgift zugebracht haben.";
sdt[1229] = "<b>Matthias Claudius:</b><br>Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.";
sdt[1230] = "<b>François de La Rochefoucauld:</b><br>Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden.";
sdt[1231] = "<b>Michel Eyquem de Montaigne:</b><br>Es ist ungewiss wo uns der Tod erwartet, erwarten wir ihn überall.";


function tipp() { 

document.write(sdt[monat*100+today]);

}

// Ende -->

